Kino

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Details

Der Film „Die Kinogängerin“ ist eine persönliche Revision der Jahre 1994-99. In einer dichten Montage aus privatem Archivmaterial, gesprochenem und geschriebenem Text erinnert sich die Autorin an ihre Fluchten ins Dunkel der Kinosäle. Flucht aus kollidierenden Systemen, falschen Farben und aus einer Zeit, die zu geradlinig verlief.

Eine kurze Geschichte über Staub und Glanz, Flucht und Pflicht und über den Wunsch, in einen Palast ein Zimmer direkt neben dem Kinosaal zu bewohnen.

 

Sprecherinnen/speakers: Ulrike Goetz und Alina Heipe

Ton und Bildmontage/sound and image montage: Eva Dörr

Reproduktionen/reproduction: Scancolor

Übersetzung/translation: Aaron Shoichet

Archiv, Text, Konzept/archive, text, concept: Ricarda Roggan

 

Leipzig, 2020

 

Commissioned by the Goethe-Institut Toronto

Courtesy Galerie EIGEN+ART Berlin/Leipzig